|
von Michael Spies, Stefan Schulz, Freie Universität Berlin, Fachbereich Geowissenschaften, Anthropogeographie, Malteserstraße 74-100, 12249 Berlin, Deutschland |
|||||||||||||
| 1. Einleitung Im Rahmen eines Mess- und Kartierpraktikums der Freien Universität wurden an den (verlängerten) Wochenenden 13./14.5. und 17.-20.5.2007 sowohl Kladower BürgerInnen als auch BesucherInnen zu ihrem Attraktivitätsempfinden in Kladow befragt. Die Befragungen wurden anhand eines zweiminütigen Fragebogens an der Bushaltestelle Alt-Kladow sowie am Fährhafen durchgeführt. Insgesamt wurden 299 zufällig ausgewählte BesucherInnen befragt. 2. Die BesucherInnen Kladows |
Besucherandrang am Fähranleger Alt-Kladow |
||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
|
3. Attraktivitätsempfinden |
||||||||||||
|
|
In Kladow gibt es vor allem Tagesbesucher, da hier kaum Übernachtungsmöglichkeiten geboten werden. Hier wären eventuell noch Möglichkeiten vorhanden, das touristische Potential bei entsprechendem Marketing stärker auszuschöpfen. Kladow ist durch seine Natur und seinem dörflichen Charakter vor allem für ältere Besucher ein beliebtes Ausflugsziel.
|
||||||||||||
| Quelle: Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen eines Mess- und Kartierpraktikums unter der Leitung von Frau Dr. Nicole Schrader Freie Universität Berlin - Institut für Geographische Wissenschaften - Sommersemester 2007 Teilnehmer: Franziska Friederike Gabriel, Anna Gehlke, Felix Kunde, Eric Kunz, Friederike Lemme,Waldemar Meissner, Stefan Schulz, Michael Spies und Sarah Weihmann |
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||


