Kladow Aktuell
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1. März 2010 "Treibhaus Comedy" Die Akteure: Hans Krüger,Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Michael Genähr, Marcello Castronari |
Den Gästen war die Wirkung am Ende deutlich anzusehen: zufriedene, entspannte Gesichter und der Wunsch, das nächste Mal (5. April) wieder mit dabei zu sein. -->Bilder |
| 27.Februar 2010 Tolle Stimmung bei Kladower Chorfest: Winterfest der Stimmen |
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| 27. Januar 2010 Kladow: Top-Location für Jogger www.top10berlin.de |
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| 7. Oktober 2009
FORUM Berufsbildung und NABU Berlin zuversichtlich über Fortgang der Arbeiten
Viel Arbeit wurde von den beiden Initiatoren des Ökoparks Gatow eingebracht,
um für die ehemalige Hofstelle Havelmaten in Alt-Gatow ein tragfähiges Konzept
für eine ökologisch ausgelegte Bildungseinrichtung zu entwickeln. Nun sind die
Pläne weitestgehend eingereicht, die letzten Verhandlungen stehen an.
Die beiden Projektpartner FORUM Berufsbildung e.V. und NABU Berlin e.V. haben
sich in gemeinsamen Gesprächen auf die Form der Trägerschaft geeinigt. In dem Kooperationsvertrag
wird unter anderem festgelegt, dass FORUM Berufsbildung seiner
Kompetenz entsprechend den Schwerpunkt für das Bildungskonzept übernimmt und der
NABU für das Naturschutzkonzept zuständig ist.
„Das Projekt hat mittlerweile eine nennenswerte Dimension mit vielen Details bekommen“,
erläutert Anja Sorges, Geschäftsführerin des NABU Berlin. „Aus diesem Grund
haben wir eine sinnvolle Arbeitsteilung vereinbart.“ Geplant sind mehrere Unterrichtsräume,
eine Lehrküche für Biokost, eine Schilfkläranlage, Nistplätze für Fledermäuse,
ein Naturbeobachtungsraum, Werkräume und der Sitz für die zukünftige NABUOrtsgruppe
Spandau.
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Bei einem Tag der offenen Tür am 26.9. und bei anderen Veranstaltungen haben beide
Projektpartner immer wieder ihre Ziele vorgestellt und die Programmplanung für das
Umwelt-Bildungszentrum erläutert. Ziel der weiteren Vorbereitungen ist es, nach Eingang
der Förderung so bald als möglich mit dem aufwändigen Umbau zu beginnen.
Sowohl FORUM Berufsbildung als auch NABU Berlin sehen in der Kombination von
beruflicher Bildung und konkreter Naturschutz-Arbeit eine zukunftsweisende Kooperation.
Damit entsteht ein weiteres Projekt. bezüglich der Bildung für eine nachhaltige
Entwicklung, wie sie von der UNESCO gefordert wurde.
FORUM Berufsbildung e.V.
Charlottenstraße 2
10969 Berlin
Kontakt
Birgit de la Sauce
Tel 0 30 -2 50 08 -11
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Juli 2009: Zu früh gefreut: Unsensible Naturzerstörung am Glienicker SeeIn den letzten Jahren hatte sich auf dem Weg zum Glienicker See bis an die Uferpromenade heran, Höhe Badestelle eine wunderbare Naturfläche entwickelt. Man konnte eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt beobachten, Eidechsen, Blindschleichen und Ringelnattern flitzten durch Gras und Raubvögel kreisten unermüdlich in der Luft. Wir hatten dieses Areal so richtig lieb gewonnen. Der Schock war deshalb groß, als die Fläche plötzlich radikal umgepflügt wurde. Wir waren fassungslos. Musste das sein ?
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Oktober 2007
Bürgerbegehren in Spandau zustande gekommen
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Das von den Vertrauensleuten am 04.03.2007 beantragte und vom Bezirksamt am 20.03.07 für zulässig erklärte Bürgerbegehren zur Verhinderung der Bebauung der Halbinsel Groß-Glienicker-See mit dem Text „Ich bin gegen jegliche Bauvorhaben auf der Halbinsel des Groß-Glienicker-Sees, Uferpromenade 51, 14089 Berlin-Kladow und befürworte, dass sich der Bezirk bei der zuständigen Senatsverwaltung um Unterschutzstellung des Teils der Halbinsel einsetzt, der noch nicht Landschaftsschutzgebiet ist.“ ist wegen Erreichens der für das Bürgerbegehren erforderlichen Unterschriften mit Wirkung vom 05.10.2007 zustande gekommen.
Diesen Beschluss hat das Bezirksamt in seiner letzten Sitzung getroffen.
Ein Bürgerbegehren ist zustande gekommen, wenn es von drei Prozent der bei der letzten Wahl zur BVV festgestellten Zahl der Wahlberechtigten unterstützt wurde. Dies waren in Spandau in 2006 170.219 Wahlberechtigte. 3% hiervon sind 5.107 Wahlberechtigte. Abgegeben wurden 15.915 Unterschriften.
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Davon waren 2.138 ungültig, so dass insgesamt 13.777 gültige Stimmen gezählt worden sind. Damit ist das gesetzlich vorgegebene Quorum innerhalb der gesetzlichen 6 Monatsfrist erfüllt worden.
Spätestens vier Monate nach der Entscheidung über das Zustandekommen eines Bürgerbegehrens wird über den Gegenstand des Bürgerbegehrens ein Bürgerentscheid durchgeführt, sofern die BVV dem erfolgreichen Bürgerbegehren nicht innerhalb von zwei Monaten (bis spätestens 05.12.07) unverändert oder in einer mit den Vertrauenspersonen abgestimmten Fassung zustimmt.
Die BVV hat nunmehr zwei Monate Zeit, hierüber eine Entscheidung herbeizuführen und kann im Rahmen des Bürgerentscheids eine konkurrierende Vorlage zur Abstimmung unterbreiten.
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April 2007: Kormorane auf Insel Imchen beobachtet: Zwei Aufnahmen, die von Schwanenwerder aus fotografiert worden sind. Wir danken Herrn Stefan Bandelin vom Verein NATURA HAVEL i. Gr. |
Kormorannester |
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Februar 2007: Aktuelles aus der BVV Spandau ... hier 25.01.2007 Bürgerversammlung in Kladow 16.09.2006 Imchenfest Kladow |
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14.09.2006 Großer Besucherandrang am Tag des offenen Denkmals in Kladow
Zum Tag des offenen Denkmals 2006 präsentierte das im Jahre 1876 erbaute Haus in Altkladow 25 sein neues 'altes' Gesicht. Knapp 400 Besucher verschafften sich an diesem Tag einen Eindruck darüber, was Sie zur Eröffnung im Oktober erwarten wird. "Mit einem derartigen Ansturm haben wir nicht gerechnet", sind sich die Eigentümer Jens Schulz und Bernhard Wilken einig.
Mit ihrem einmaligen Konzept, einer Kombination aus Restaurant mit guter deutscher Küche, einem Caféhaus in Wiener Tradition und einer gemütlichen Lounge mit hochwertigem Whiskey-, Wein-, Champagner- und Cocktailangebot., weckten sie bereits am vergangenen Sonntag die Vorfreude der Besucher auf die Eröffnung der Restaurant-Café-Bar, die nach dem Baujahr des Hauses "1876" benannt worden ist.
Auch das Vorhaben dem geschichtsträchtigen Gebäude seine alte Fassade zurückzugeben, stieß bei den Besuchern auf große Resonanz.
Die wechselvolle Geschichte des 130jährigen Hauses begann im Jahr 1876 mit dem Bau als Schule, die alsbald für die Kinder der stark anwachsenden Kladower Bevölkerung zu klein wurde und 1902 den Neubau eines geräumigeren Gebäudes erforderte. In die alte Schule zog daraufhin die Post- und Telegraphenstation ein. Später ging das Haus in Privatbesitz über und wurde über viele Jahre u.a. als Süßwaren-, Zeitschriften-, Lotto-Toto- und Tabakwarenladen genutzt. Nach Aufgabe des Geschäftes und längerem Leerstand in den folgenden Jahren wurde die Grundsubstanz des Hauses erheblich angegriffen.
In die die Erhaltung der Bausubstanz und die Rekonstruktion des Gebäudes haben die neuen Eigentümer viel Geld und Arbeit investiert. Durch die in Abstimmung mit dem Denkmalamt des Bezirkes vorgenommenen Umbaumaßnahmen, insbesondere an der Fassade (auf die nach alten Vorlagen in den kommenden Wochen Stuck aufgebracht werden soll) und durch den Rückbau der Fenster, wird wieder erkennbar werden, wie dieses Haus früher ausgesehen hat.
Mit diesen Maßnahmen will das "1876" die Aktivitäten des Kladower Forums hinsichtlich eines ansprechenden historischen Ortskerns tatkräftig unterstützen.
Das "1876" wird seine Gäste mit seiner hochwertigen, zeitgemäßen Inneneinrichtung überraschen und in sie im Herzen Kladows Willkommen heißen.
Berlin, 14.09.2006
Text: Claudia Pahlisch, Nancy Paul
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| Kladower Maifest 2006: Größer - schöner - länger am 29. und 30. April 2006 | |||||||||||||
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SPD verlangt neue Planung für Golfplatz
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Kirchen vor dem Verkauf
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Regionale Tourismusentwicklung in Spandau
neues Tourismus Center ELLIPSE wurde am 17.03.2005 eröffnet, dort bekommen Gäste Informationen rund
um Spandau. Pressemitteilung vom 28.01.2005 von Partner für Spandau Details
Spandau kurbelt Tourismus an Zitadelle im Mittelpunkt der Fremdenverkehrswerbung - Neue Touristeninformation öffnet im März, Bericht von Helga Labenski in der Berliner Morgenpost vom 29.01.2005 Details |
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Diskussionsforum zum Thema Ortsentwicklung
Was kann getan werden, um Kladow attraktiver zu machen ? Diese Frage zu beantworten bedarf es zunächst einer gewissen Systematik aus konkreten Fragen (und Antworten) zur Präzisierung der Sachlage. Weiter |
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| Hafenausbau in Kladow beginnt 2005 Fördermittel stehen Bezirk zur Verfügung Spandauer Volksblatt 09.03.2005 von Michael Uhde "Fördermittel sind bewilligt, die Planungsunterlagen fast fertig, der Hafenausbau kann im Herbst beginnen", Baustadtrat Carsten-Michael Röding überraschte mit der Nachricht den Ausschuß für Natur und Umweltschutz |
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Hafen - eine Nummer kleiner |
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Ein inniges Verhältnis zu "Hafen" und "Küste" |
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| Frischer Wind im Hafen Ausbau des Kladower Havelufers sollen forciert werden Von Michael Uhde vom 28.05.2002
Kladow - Um den Ausbau des Kladower Ufergeländes an der Imchenallee zu einem Hafen mit öffentlichen Boots-Liegeplätzen war es still geworden. Doch nun hat die Initiative schönes Kladow (IsK) der Idee aus dem vergangenen Jahr neuen Schwung verpasst. Der Ausbau des Havelufers zur «Marina Kladow» soll Thema einer Sondersitzung werden weiter |
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