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Kladow Aktuell

 

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1. März 2010 "Treibhaus Comedy"
Gelungener Auftakt einer vielversprechenden Veranstaltungsreihe


Hans Guyot und sein Team hatten offenbar keine Mühen gescheut, aus einem ihrer Treibhäuser eine exotisch-kuschelige Veranstaltungslocation zu machen. "Comedy unter Palmen" sozusagen, liebevoll dekoriert mit allem was die Gärtnerei zu bieten hat. So wurden die Erwartungen des zahlreich, schon weit vor Showbeginn, erschienen Publikums mit Comedy auf höchstem Niveau erfüllt.
Michael Genähr moderierte einen abwechslungsreichen Comedyabend, mit reichlich Training für die Lachmuskulatur.

Die Akteure: Hans Krüger,Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Michael Genähr, Marcello Castronari

Den Gästen war die Wirkung am Ende deutlich anzusehen: zufriedene, entspannte Gesichter und der Wunsch, das nächste Mal (5. April) wieder mit dabei zu sein. -->Bilder


 

27.Februar 2010

Tolle Stimmung bei Kladower Chorfest: Winterfest der Stimmen
Gut besucht war die Veranstaltung des Kladower Forums und der Seniorenfreunde im Festsaal des Ernst-Hoppe-Hauses, Lanzendorfer Weg 30. Bei dem vielfältigen Programm kam Stimmung auf, besonders beim Mitsingen. --> Bilder

27. Januar 2010

Kladow: Top-Location für Jogger

 

www.top10berlin.de
 
 7. Oktober 2009
 
Umwelt-Bildungseinrichtung nimmt Form an
FORUM Berufsbildung und NABU Berlin zuversichtlich über Fortgang der Arbeiten
 
Viel Arbeit wurde von den beiden Initiatoren des Ökoparks Gatow eingebracht,
um für die ehemalige Hofstelle Havelmaten in Alt-Gatow ein tragfähiges Konzept
für eine ökologisch ausgelegte Bildungseinrichtung zu entwickeln. Nun sind die
Pläne weitestgehend eingereicht, die letzten Verhandlungen stehen an.
Die beiden Projektpartner FORUM Berufsbildung e.V. und NABU Berlin e.V. haben
sich in gemeinsamen Gesprächen auf die Form der Trägerschaft geeinigt. In dem Kooperationsvertrag
wird unter anderem festgelegt, dass FORUM Berufsbildung seiner
Kompetenz entsprechend den Schwerpunkt für das Bildungskonzept übernimmt und der
NABU für das Naturschutzkonzept zuständig ist.
„Das Projekt hat mittlerweile eine nennenswerte Dimension mit vielen Details bekommen“,
erläutert Anja Sorges, Geschäftsführerin des NABU Berlin. „Aus diesem Grund
haben wir eine sinnvolle Arbeitsteilung vereinbart.“ Geplant sind mehrere Unterrichtsräume,
eine Lehrküche für Biokost, eine Schilfkläranlage, Nistplätze für Fledermäuse,
ein Naturbeobachtungsraum, Werkräume und der Sitz für die zukünftige NABUOrtsgruppe
Spandau.
 
Bei einem Tag der offenen Tür am 26.9. und bei anderen Veranstaltungen haben beide
Projektpartner immer wieder ihre Ziele vorgestellt und die Programmplanung für das
Umwelt-Bildungszentrum erläutert. Ziel der weiteren Vorbereitungen ist es, nach Eingang
der Förderung so bald als möglich mit dem aufwändigen Umbau zu beginnen.
Sowohl FORUM Berufsbildung als auch NABU Berlin sehen in der Kombination von
beruflicher Bildung und konkreter Naturschutz-Arbeit eine zukunftsweisende Kooperation.
Damit entsteht ein weiteres Projekt. bezüglich der Bildung für eine nachhaltige
Entwicklung, wie sie von der UNESCO gefordert wurde.
 
FORUM Berufsbildung e.V.
Charlottenstraße 2
10969 Berlin
Kontakt
Birgit de la Sauce
Tel 0 30 -2 50 08 -11
   
   
   

 

Juli 2009: Zu früh gefreut: Unsensible Naturzerstörung am Glienicker See

In den letzten Jahren hatte sich auf dem Weg zum Glienicker See bis an die Uferpromenade heran, Höhe Badestelle eine wunderbare Naturfläche entwickelt. Man konnte eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt beobachten, Eidechsen, Blindschleichen und Ringelnattern flitzten durch Gras und Raubvögel kreisten unermüdlich in der Luft. Wir hatten dieses Areal so richtig lieb gewonnen. Der Schock war deshalb groß, als die Fläche plötzlich radikal umgepflügt wurde. Wir waren fassungslos. Musste das sein ?

Vorher

Hinterher

27. November 2008
Baumfällungen am Kladower Damm in Berlin-Spandau

 
Am Kladower Damm, zwischen Groß-Glienicker-Straße und dem
Krankenhaus Havelhöhe, werden vom 28. November 2008 bis
voraussichtlich zum 10. Dezember 2008 Baumfällungen
durchgeführt. In dieser Zeit wird es vorübergehend auch zu
Verkehrseinschränkungen kommen. Gefällt werden Bäume,
die durch Fäulnis oder abgestorbene Kronenteile den Verkehr
gefährden. Insbesondere bei starkem Wind sind in der
Vergangenheit wiederholt Bäume und Äste auf den Kladower
Damm gestürzt.
 
Insgesamt werden etwa 540 Bäume, überwiegend Robinien, in einem
bis zu 20 breiten Streifen beidseits der Straße gefällt. In den Folgejahren
wird sich dort ein strukturreicher Waldrand aus verschiedenen
heimischen Baum- und Straucharten bilden und so zu einer Aufwertung
des Waldes beitragen. Im kommenden Jahr folgt eine gezielte Pflege
der angrenzenden Wälder, um so die naturnahe Entwicklung des
Erholungswaldes zu unterstützen.
 
Die Baumfällungen werden im Auftrag der Berliner Forsten durch eine
moderne Holzerntemaschine, einen sogenannten Harvester,
durchgeführt. Von festgelegten Pflegegassen aus fällt die Maschine
die Bäume und legt das Holz anschließend in sortierten Längen für den
Abtransport bereit.
 
Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der naturgemäßen Pflege der Wälder
und steht im Einklang mit der seit 2002 nach den Richtlinien des Forest
Stewardship Council (FSC) und des Naturland-Verbandes zertifizierten
ökologischen Waldbewirtschaftung der Berliner Forsten.
 
Für kurzzeitige Beeinträchtigungen bitten die Berliner Forsten um
Verständnis.

Ihre Meinung ist gefragt – Gestalten Sie mit!

Thema: Urbane Landwirtschaft Landschaftspark Gatow
Ort: Aula-Hans-Carossa-Gymnasium
Am Landschaftspark Gatow 40, 14089 Berlin
Zeit: 5. März 2008 18:30 Uhr

 
Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Gatow und Kladow,

hiermit möchten wir Sie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung herzlich zu einem Bürgergespräch über die zukünftige Nutzung des ehemaligen Flugfeldes Gatow einladen. Auf der ca. 90 ha großen Fläche soll unter dem Oberbegriff "Urbane Landwirtschaft" eine neue Erholungslandschaft entstehen. Die derzeitigen Konzeptüberlegungen sollen vorgestellt und diskutiert werden.

Um ein solches Konzept zu realisieren, ist uns Ihre Meinung wichtig. Wir stellen Ihnen den gegenwärtigen Planungsstand vor und freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise für die weitere Planung.

Der Bezirksstadtrat Herr Röding und Herr Zielke vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung würden sich freuen, wenn Sie an diesem gemeinsamen Gespräch teilnehmen.

Für Nachfragen stehen wir als Planungsbüro, die das Verfahren begleiten, gern zur Verfügung. (Frau Hahmann 2145959-19, Dr. Becker 2145959-13).

Wir bitten, diese Einladung auch an weitere Interessierte weiterzuleiten.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Becker Giseke
Mohren Richard
Landschaftsarchitekten

 
Oktober 2007
Bürgerbegehren in Spandau zustande gekommen
Das von den Vertrauensleuten am 04.03.2007 beantragte und vom Bezirksamt am 20.03.07 für zulässig erklärte Bürgerbegehren zur Verhinderung der Bebauung der Halbinsel Groß-Glienicker-See mit dem Text „Ich bin gegen jegliche Bauvorhaben auf der Halbinsel des Groß-Glienicker-Sees, Uferpromenade 51, 14089 Berlin-Kladow und befürworte, dass sich der Bezirk bei der zuständigen Senatsverwaltung um Unterschutzstellung des Teils der Halbinsel einsetzt, der noch nicht Landschaftsschutzgebiet ist.“ ist wegen Erreichens der für das Bürgerbegehren erforderlichen Unterschriften mit Wirkung vom 05.10.2007 zustande gekommen.
 
Diesen Beschluss hat das Bezirksamt in seiner letzten Sitzung getroffen.
Ein Bürgerbegehren ist zustande gekommen, wenn es von drei Prozent der bei der letzten Wahl zur BVV festgestellten Zahl der Wahlberechtigten unterstützt wurde. Dies waren in Spandau in 2006 170.219 Wahlberechtigte. 3% hiervon sind 5.107 Wahlberechtigte. Abgegeben wurden 15.915 Unterschriften. 
 Davon waren 2.138 ungültig, so dass insgesamt 13.777 gültige Stimmen gezählt worden sind. Damit ist das gesetzlich vorgegebene Quorum innerhalb der gesetzlichen 6 Monatsfrist erfüllt worden.
 
Spätestens vier Monate nach der Entscheidung über das Zustandekommen eines Bürgerbegehrens wird über den Gegenstand des Bürgerbegehrens ein Bürgerentscheid durchgeführt, sofern die BVV dem erfolgreichen Bürgerbegehren nicht innerhalb von zwei Monaten (bis spätestens 05.12.07) unverändert oder in einer mit den Vertrauenspersonen abgestimmten Fassung zustimmt.
 
Die BVV hat nunmehr zwei Monate Zeit, hierüber eine Entscheidung herbeizuführen und kann im Rahmen des Bürgerentscheids eine konkurrierende Vorlage zur Abstimmung unterbreiten.

April 2007: Kormorane auf Insel Imchen beobachtet: Zwei Aufnahmen, die von Schwanenwerder aus fotografiert worden sind. Wir danken Herrn Stefan Bandelin vom Verein NATURA HAVEL i. Gr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kormorannester

 

 

 

Februar 2007: Aktuelles aus der BVV Spandau ... hier

25.01.2007 Bürgerversammlung in Kladow
Nutzung der Halbinsel am Glienicker See .... hier

16.09.2006 Imchenfest Kladow
Bei herrlichem Wetter erfreute sich das Imchenfest Kladow eines großen Besucherandrangs mit bester Laune. Einer der Höhepunkte war der Besuch des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit in Begleitung von DGB-Chef Sommer. Nach einigen Worten zum Wahltag durch Herrn Wowereit, konnte Herr Sommer von der erfolgreichen Rettung der Kladower Postfiliale berichten. Dank der guten Beziehungen zum Vorstand von Post AG und Postbank, konnte er einen Beitrag dazu leisten, dass die bereits gefallene Entscheidung zur Schließung rückgängig gemacht wurde. Die Kladower Bürger und die Angestellten der Postfiliale werden es ihm danken.
Reinhard Ohms


Klaus Wowereit und Michael Sommer auf dem Imchenfest 2006 weitere Bilder

14.09.2006 Großer Besucherandrang am Tag des offenen Denkmals in Kladow
 
Zum Tag des offenen Denkmals 2006 präsentierte das im Jahre 1876 erbaute Haus in Altkladow 25 sein neues 'altes' Gesicht. Knapp 400 Besucher verschafften sich an diesem Tag einen Eindruck darüber, was Sie zur Eröffnung im Oktober erwarten wird. "Mit einem derartigen Ansturm haben wir nicht gerechnet", sind sich die Eigentümer Jens Schulz und Bernhard Wilken einig.
Mit ihrem einmaligen Konzept, einer Kombination aus Restaurant mit guter deutscher Küche, einem Caféhaus in Wiener Tradition und einer gemütlichen Lounge mit hochwertigem Whiskey-, Wein-, Champagner- und Cocktailangebot., weckten sie bereits am vergangenen Sonntag die Vorfreude der Besucher auf die Eröffnung der Restaurant-Café-Bar, die nach dem Baujahr des Hauses "1876" benannt worden ist.
Auch das Vorhaben dem geschichtsträchtigen Gebäude seine alte Fassade zurückzugeben,  stieß bei den Besuchern auf große Resonanz.
 
Die wechselvolle Geschichte des 130jährigen Hauses begann im Jahr 1876 mit dem Bau als Schule, die alsbald für die Kinder der stark anwachsenden Kladower Bevölkerung zu klein wurde und 1902 den Neubau eines geräumigeren Gebäudes erforderte. In die alte Schule zog daraufhin die Post- und Telegraphenstation ein. Später ging das Haus in Privatbesitz über und wurde über viele Jahre u.a. als Süßwaren-, Zeitschriften-, Lotto-Toto- und Tabakwarenladen genutzt. Nach Aufgabe des Geschäftes und längerem Leerstand in den folgenden Jahren wurde die Grundsubstanz des Hauses erheblich angegriffen.
 
In die die Erhaltung der Bausubstanz und die Rekonstruktion des Gebäudes haben die neuen Eigentümer viel Geld und Arbeit investiert. Durch die in Abstimmung mit dem Denkmalamt des Bezirkes vorgenommenen Umbaumaßnahmen, insbesondere an der Fassade (auf die nach alten Vorlagen in den kommenden Wochen Stuck aufgebracht werden soll) und durch den Rückbau der Fenster, wird wieder erkennbar werden, wie dieses Haus früher ausgesehen hat.
Mit diesen Maßnahmen will das "1876" die Aktivitäten des Kladower Forums hinsichtlich eines ansprechenden historischen Ortskerns tatkräftig unterstützen.
Das "1876" wird seine Gäste mit seiner hochwertigen, zeitgemäßen Inneneinrichtung überraschen und in sie im Herzen Kladows Willkommen heißen.
 
 
 
Berlin, 14.09.2006
Text: Claudia Pahlisch, Nancy Paul
 
 
Kladower Maifest 2006: Größer - schöner - länger am 29. und 30. April 2006


Kritik an Plänen für Kladower Hafen
Kladow: Segler fühlen sich vom Wasser abgeschnitten
Berliner Morgenpost vom 22.05.2005 Christine Eichelmann
Die Pläne für die Neugestaltung des Kladower Hafens im Süden Spandaus stoßen bei Anwohnern und Nutzern weiter auf Widerstand. Gebaut werden sollen nun, neben einer neuen Spundwand, eine 45 Meter lange Seebrücke mit öffentlicher Plattform vor Kopf und angrenzend 15 Liegeplätze für Wasserwanderer weiterlesen


SPD verlangt neue Planung für Golfplatz
Spandau: Heftiger Streit erwartet, weil Bezirk die Anlage erweitern will-Bund gibt Bauland nicht her
Berliner Morgenpost 31.03.2005
hel
Die Spandauer SPD hat Baustadtrat Carsten Röding (CDU) wegen seines Vorgehens beim Erweiterungsprojekt des Golfclubs Gatow im Spandauer Ortsteil Kladow angegriffen. Rödings Verwaltung habe für die Kladower Feldflur "zwei konkurrierende und unrealistische Planungen vorgeschlagen", kritisiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Haß weiter

Kirchen vor dem Verkauf
Erzbistum Berlin trennt sich wegen Finanzkrise von weiteren Gotteshäusern

Berliner Morgenpost vom 17.03.2005  Von K. Jahr-Weidauer
Im Rahmen des umfassenden Sanierungsplanes wurden bisher die Grundstücke in Berlin-Kladow, auf denen Bildungshäuser standen, verkauft. Weiter
 
Regionale Tourismusentwicklung in Spandau
neues Tourismus Center ELLIPSE wurde am 17.03.2005 eröffnet, dort bekommen Gäste Informationen rund
um Spandau. Pressemitteilung vom 28.01.2005 von Partner für Spandau Details

Spandau kurbelt Tourismus an   Zitadelle im Mittelpunkt der Fremdenverkehrswerbung - Neue Touristeninformation öffnet im März, Bericht von Helga Labenski in der Berliner Morgenpost vom 29.01.2005  Details

 
Diskussionsforum zum Thema Ortsentwicklung
Was kann getan werden, um Kladow attraktiver zu machen ?
Diese Frage zu beantworten bedarf es zunächst einer gewissen Systematik aus konkreten Fragen (und Antworten) zur Präzisierung der Sachlage.
Weiter

 

 

 
Hafenausbau in Kladow beginnt 2005
Fördermittel stehen Bezirk zur Verfügung
Spandauer Volksblatt  09.03.2005 von Michael Uhde
"Fördermittel sind bewilligt, die Planungsunterlagen fast fertig, der Hafenausbau kann im Herbst beginnen", Baustadtrat Carsten-Michael Röding überraschte mit der Nachricht den Ausschuß für Natur und Umweltschutz

Hafen - eine Nummer kleiner
Hochgesteckte Pläne nach Einspruch von Anliegern abgespeckt - Nur noch eine Seebrücke geplant Von Helga Labenski Berliner Morgenpost vom 20.02.2005
Die Promenade an der Kladower Imchenallee hat schon bessere Tage gesehen. Besucher, die im Sommer Ausflugsdampfer, im Winter noch immer die BVG-Fähren aus Wannsee an der Anlegestelle ausspucken, blicken auf rostige Spundwände und Schutzgitter. Die Promenade hat gefährliche Löcher. Mit einem ehrgeizigen Plan für einen neuen Kladower Hafen will der Bezirk seinen nobelsten Ortsteil aufwerten und den Wassertourismus ankurbeln. Die Senatswirtschaftsverwaltung hat dafür jetzt 700 000 Euro aus dem EU-Programm für regionale Entwicklung zugesagt.
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Ein inniges Verhältnis zu "Hafen" und "Küste"
"Wir gehen zum Hafen." Berliner Morgenpost vom 23.05.2003
Dort verkehrt auch stündlich die BVG-Fähre nach Wannsee (F10), die sich bei schönem Wetter großer Beliebtheit erfreut. Viele Leser hatten am Kiez-Stand der Morgenpost nachgefragt, warum die Verbindung übers Wasser nicht häufiger verkehren kann. Dies ist nach Auskunft der BVG wirtschaftlich nicht möglich, weil die Zahl der Fahrgäste zu gering, ganzer Artikel

Frischer Wind im Hafen
Ausbau des Kladower Havelufers sollen forciert werden
Von Michael Uhde vom 28.05.2002
Kladow - Um den Ausbau des Kladower Ufergeländes an der Imchenallee zu einem Hafen mit öffentlichen Boots-Liegeplätzen war es still geworden. Doch nun hat die Initiative schönes Kladow (IsK) der Idee aus dem vergangenen Jahr neuen Schwung verpasst. Der Ausbau des Havelufers zur «Marina Kladow» soll Thema einer Sondersitzung werden
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